Tiere begleiten mich bereits mein ganzes Leben.
Während andere mit Barbies spielten, waren es bei mir kleine Tierfiguren – in allen Formen und Farben. Und nach der Schule ging es direkt zu meinen Hasen, Meerschweinchen oder Katzen.
Trotzdem wusste ich lange nicht, was ich beruflich machen möchte.
Bis zu dem Tag, an dem eine Tierphysiotherapeutin ihren Beruf an unserer Schule vorstellte.
Ab diesem Moment war alles klar. Kein Zweifel und kein Zögern mehr.
Und ich habe es nie bereut.
Denn jedes Mal, wenn ich mit einem Tier arbeite, spüre ich wieder, warum ich das mache. Weil ich sehe, was sich verändern kann.